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Wie die britische Zeitung Mail Online aktuell berichtet, hat der im Zentrum des als 'Klimagate' benannten Betrugsskandals stehende Professor Phil Jones in einem BBC-Interview jetzt zugegeben, dass er und seine Kollegen für die vergangenen 15 Jahren keine statistisch signifikante Erwärmung nachweisen konnten.

Zudem sah er sich gezwungen, nun endlich auch die Selbstverständlichkeit der Existenz der mittelalterlichen Wärmeperiode einzugestehen und dass diese wohl weniger menschengemacht sein könne.

Für das Verschwinden von Rohdaten im Zusammenhang mit einer Informationsfreiheits-Gesetzes-Anfrage macht er übrigens mittlerweile - na Sie raten es bestimmt - genau: seine Inkompetenz verantwortlich. Weil sein Schreibtisch ist mit Papier so überfüllt, außerdem ist er manchmal so schlampig. So wird er wohl die spezifischen Daten für die berühmte "Hockeystick-Grafik", die so schön den Temeraturanstieg der nächsten Zeit zeigt, verbummelt haben, sagt er.

Ooohhh, jetzt haben wir alle mal ganz dolle Mitleid mit dem armen schussligen und - ja klar - inkompetenten Professor. :roll: