Eine aktuelle Umfrage, die im Auftrag der BBC durch die Firma Populus durchgeführt wurde, zeigt ein dramatisch sinkendes Vertrauen der Öffentlichkeit in das Mantra der menschengemachten globalen Erwärmung.

Da die Umfrage sowohl vor dem Ausbrechen des Klimagate-Skandals im November als auch ganz aktuell im Februar 2010 durchgeführt wurde, lässt sich eine gute Abschätzung herleiten, wie hoch allein der Schaden der mittlerweile aufgelaufenen Klima-Skandale der letzten Monate für die Klimareligion war.

Es zeigt sich, dass das Camp der Klimagläubigen, welches bereits vor Klimagate nur eine Minderheit von 41% stellte, in den letzten 3 Monaten herbe Verluste i.H.v. 15%-Punkten einstecken musste und aktuell nur noch gut ein Viertel der Bevölkerung ausmacht.

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Die Umfrageergebnisse erschüttern erneut 2 Mythen der Klimadebatte:

- Die Debatte zum menschengemachten Klimawandel ist eben noch nicht vorbei denn 41% bzw. neuerdings 26% der Bevölkerung stellen keine Konsens dar.

- Der Skandal um die veröffentlichten E-Mails ist keine Nebensache und geht einfach so weg. Ganz im Gegenteil, er hat das Potenzial für eine Initialzündung, die den gesamten Klimaschwachsinn zu einem Treppenwitz der Weltgeschichte befördern kann. Hoffentlich.