Den nachfolgenden Rückblick bringe ich nur der Vollständigkeit halber. An den Vorwahlergebnissen der US-Präsidentschaftswahl oder an der Präsidentschaft Barack Obamas ändert es natürlich nichts. Aber es zeigt wie wir Recht hatten, die Wahlergebnisse damals in unserem Artikel "Delegiertenkrieg erreicht Höhepunkt in Nevada" anzuzweifeln.
Mittlerweile, 18 Monate später und außerhalb jeglicher Gefahr für das Establishment, wurden die fehlenden Stimmen endlich in die Zählung einbezogen (Associated Press berichtet). Und siehe da, Ron Paul hätte eigentlich 3 Delegierte zum Nominierungsparteitag nach St. Paul schicken sollen.
Hätte. Aber die US-Wahlen sind mittlerweile schon längst gelaufen. Da kann man ja mal n bisschen "Wahlungenauigkeiten" zugeben. Wer weiß, vielleicht stellt sich ja in den nächsten Monaten auch unsere Wahlberichterstattung über die Vorgänge in Louisiana und New Hampshire als korrekt heraus?
Lesen Sie den Ron Paul Blog. Da wissen Sie schon 18 Monate eher was Sache ist. ![]()
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