Über den Stabschef des Weißen Hauses, Rahm Emanuel, den die New York Times gerne mal als zweitmächtigsten Mann hinter Obama bezeichnet, konnte man im Jahr 2005 im 'Rolling Stone Magazine' unter der Überschrift "Der Vollstrecker" die nachfolgende Geschichte lesen:

“…und da ist die Geschichte wie er, die Nacht nachdem Clinton die Wahl gewonnen hatte, bei einem Festessen mit Wahlkampfkollegen vom Stuhl aufstand, sich ein Steakmesser schnappte und anfing eine Liste von Verrätern herunterzugehen und nach jedem Namen „Tot! ... Tot! ... Tot!” zu schreien während er das Messer in den Tisch rammte. „Nachdem er fertig war, sah der Tisch wie eine Mondlandschaft aus,“ erinnerte sich ein Kampagnenveteran. „Es war wie im Film ‚Der Pate’. Das ist er, unser Rahm.“
Ich fühle mich wohlbehütet angesichts dieses weiteren Glanzlichts eines Politikers der 'westlichen Wertegemeinschaft'.