Wie innerhalb der Wahrheitsbewegung schon immer klar vorausgesehen, sind die ganzen sogenannten "Antiterror-Maßnahmen" nicht gegen bärtige Muselmänner in afghanischen Höhlen gerichtet, sondern schlußendlich nur gegen normale anständige Bürger des Westens.

Nachdem man mittlerweile schon Kriegsveteranen des 2. Weltkrieges, des Korea- und Vietnamkrieges sowie von Afghanistan und Irak zu potentiellen Terroristen erklärt hatte und sogar eine lächerliche Verbindung zwischen amerikanischen "rechten" Milizen und Al CIAda mittels Bio-Anschlags erfunden hatte (buh habe ich Angst jetzt!), wird mittlerweile schon der bloße Protest als "Terrorismus light" definiert. Georg Orwell läßt tatsächlich immer deutlicher grüßen.

In einer Trainingsunterlage des Verteidigungsministeriums wird folgende "Wissens-"frage an die fleißig lernenden Antiterror-Kräfte gestellt:

fragebogen terror

Wer jetzt Sprengfallen ankreutzt ist schon durchgefallen! Proteste ist natürlich die richtige Antwort. Das heißt im Umkehrschluß die Gründungsväter der USA waren Terrorhelfer, schließlich hatten Sie in der 'Bill of Rights', im ersten Zusatzartikel, das Recht auf "Niedriglevel-Terrorismus" festgeschrieben.