George Orwell hatte es in seinem Bestseller „1984“ exakt vorhergesehen. So wie die Mächtigen es schaffen, sozusagen über Nacht, ehemalige Gegner zu Verbündeten zu machen und ehemalige Freunde zu den ärgsten Feinden – 'Ozeanien war schon immer im Krieg mit Ostasien' oder 'Hoch leben die Freiheitskämpfer Afghanistans! Tötet die Terroristen Afghanistans!' – so schaffen sie es auch in allen anderen Lebensbereichen.

Nachdem wir uns ja schon daran gewöhnt haben, dass Kriege jetzt Friedenseinsätze heißen, Verteidigungsminister ständig Angriffe organisieren, Wertegemeinschaften immer die Höchstzahl an bombardierten Hochzeitsgesellschaften und Kindergärten vorweisen können und Krankenkassen jetzt mit 15% Beitrag lieber Gesundheitskassen genannt werden wollen so macht auch die globale Erwärmung gerade eine eigenartige Metamorphose durch.

Früher hätte man angesichts von Rekordwintern, abnehmender Sonnenaktivität, Schneefall in Kenia und wachsenden Gletschern der Arktis die zuvor aufgestellte Theorie von dem Zusammenhang zwischen CO2 und Erderwärmung einfach über den Haufen geschmissen. Aber nicht heute, im Zeitalter orwellschen Neusprechs. Heute geben wir dem Baby einfach einen neuen Namen: Klimawandel, und schon ist die alte Theorie wieder in eine neue abgesicherte theoretische Hülle gegossen. Außerdem kann man immer ständig flexibel zwischen allen Bedrohungsszenarien hin und her wechseln. Die noch perfektere Angstmache auf Dauer. Ein Unwetter hier, ein Vulkanausbruch da und dann noch ein Schneechaos dort, schon ist die Klimakatastrophe perfekt. „Globale Erwärmung“? Nie gehört, Ozeanien spricht schon immer vom Klimawandel, Winston Smith!

Wer weiß, vielleicht wird in 1,2 Jahren sogar nur noch über die globale Abkühlung gesprochen und wenn ich dann die Hand hebe und schüchtern zu bedenken gebe, dass wir doch noch vor kurzen von der Erwärmung ausgegangen waren, dann wird man mir bestimmt entrüstet ins Gesicht schreien: „Du Verschwörungstheoretiker, globale Erwärmung gab es nie, zeig mir doch mal Belege! Willst Du etwa dass die armen Gorillas in den Regenwäldern wegen der globalen Abkühlung erfrieren? Wir brauchen unbedingt eine Steuer auf CO2 und eine Weltregierung die sich um dieses schlimme Problem kümmert“.

Also, egal wie sich das Wetter in Zukunft entwickelt, man wird auf jeden Fall weiterhin Kohlendioxid, ein Gas, welches gerademal 0,038% der Atmosphäre ausmacht, dass die Pflanzen atmen und das neben Sonne, Wasser und Sauerstoff zu den vier Hauptkomponenten für ein Leben auf der Erde zählt, verteufeln. Denn die Agenda hinter dieser Kampagne ist nicht Umweltschutz oder das Klima. Wenn dies den Herrschenden tatsächlich wichtig wäre, dann würden sie mit ihren falschen Pseudo-Umweltschutzgruppen echte Probleme wie die Brandrodung der Regenwälder, das Verschießen von Uranmunition (wird liebend gern von der „Wertegemeinschaft“ eingesetzt und führt zu jahrtausendelanger radioaktiver Verseuchung der betroffenen Gebiete), die gefährlichen Biowaffenprogramme, die ungehemmten Eingriffe in die Schöpfung durch unethische Kreuzungen verschiedener Tierarten sowie die nicht wiederherstellbare Zerstörung und Vergiftung unserer Lebensmittel durch genetische Veränderung bekämpfen.

Stattdessen lenken sie die begründete und gute Sorge aller Menschen um ihre Umwelt auf die erfundene CO2-Klimalügenkampagne um und stehlen damit die Energie die wir benötigen um unseren Planeten vor wirklichen Problemen zu bewahren. Der einzige Zweck des Klimaschwindels ist die Kontrolle und weitere Besteuerung der Menschheit im globalen Maßstab, als weiterer Baustein zur Neuen Weltordnung.

Der Club of Rome hatte schon 1991(!) in dem Strategiepapier „The First Global Revolution“ die Ziele der Kabale der Neuen Weltordnung klar benannt:

„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereint, kamen wir auf die Idee, dass Verschmutzung, die Gefahr der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und solche Dinge gut passen würden… All diese Gefahren werden durch den Menschen erzeugt… Der wahre Feind ist demnach die Menschheit selbst.