Die private FED versagt dem Kongresses die Anforderung von Transparenz, ein weiteres Beispiel für das Scheitern des Sozialismus von oben nach unten wenn der Fuchs den Hühnerstall beschützen darf

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Dienstag, 11.November 2008

Deutsche Übersetzung: ronpaul.blog.de

Die US-Notenbank steht vor einem Gerichtsverfahren, nachdem sie den Anforderungen des US-Kongresses nach Transparenz nicht nachkam und sich weigerte die Empfänger von bisher mindestens 2 Billionen US-Dollar anzugeben die von dem Geld des sogenannten ‚Rettungspaketes’ profitiert hatten. Dies unterstreicht ein weiteres Mal das Scheitern des Sozialismus von oben nach unten und den Aberwitz die Füchse für die Überwachung des Hühnerstalls zu engagieren.

„Die Federal Reserve weigert sich die Empfänger von annähernd 2 Billionen US-Dollar ‚Rettungsgeld’ des amerikanischen Steuerzahlers oder die problembehafteten Vermögensgegenstände, die als Sicherheit akzeptiert wurden, zu benennen,“ berichtet Bloomberg.

„Notenbankchef Ben S. Bernanke und Finanzminister Henry Paulson hatten noch im September versprochen sie würden sich den Anforderungen des US-Abgeordnetenhauses nach Transparenz bei der Verwendung der 700 Milliarden Dollar des ‚Rettungspaketes’ beugen. 2 Monate später, während die Notenbank noch mehr Gelder verleiht als die einzelnen Rettungsprogramme die eine Zustimmung des Kongresses erfordern, haben die Amerikaner keine Ahnung wo ihr Geld hingegangen ist oder welche Sicherheiten die Banken im Gegenzug dafür versprechen.“

Bloomberg hat Details der Geldvergabe der US-Notenbank unter Berufung auf das „Freiheitsinformations-Gesetz“ verlangt um herauszufinden, wohin das Geld gegangen ist.

Der neu gewählte Präsident Barack Obama, welcher in einer Ansprache während des Wahlkampfes am 22.September versprochen hatte „unsere Regierung transparenter und offener zu machen damit jedermann sicher sein kann das unser Maßnahmen im Interesse aller Bürger sind“, weigerte sich zu dem Bericht Stellung zu nehmen als Bloomberg ihn kontaktierte. Dies ist keine Überraschung, bedenkt man die Tatsache, dass der Mann der „Wechsel“ garantiert hatte, bereits angedeutet hat, dass er nicht nur der Politik der Bush-Administration in dem Punkt folgen will, sondern sie auch noch radikal ausweiten möchte.

Die Geheimniskrämerei der US-Notenbank bei der Thematik der Empfänger des ‚Rettungsgeldes’ unterstreicht nochmals die grundsätzliche Problematik der Umverteilung von oben als Werkzeug um die wirtschaftlichen Verhältnisse zu verändern. Das Versprechen, den Wohlstand fair zu verteilen, mit voller Rechenlegungspflicht, mit dem Ziel eine Lösung zu finden die jedem nützt, wird von der kalten Realität, dass korrupte Eliten, sobald einmal der Steuerzahler eingelullt wurde von der Lüge, einfach das Geld für sich behalten und nichts außer ihrem inneren Kreis von Kumpanen abzugeben, übertrumpft.

In der Tat, die Banken haben zugegeben dass sie Bargeld horten. Und sie werden weiter damit machen, während die Bonzen sich selbst mit fetten Bonuszahlungen bereichern und die Realwirtschaft im Klo versinkt.

Aber was hätten wir sonst erwarten können, als wir erfahren hatten dass der Ex-Goldman Sachs Manager Neel Kashkari von Paulson beauftragt wurde, die unrechtmäßig erworbenen Einnahmen aus dem sogenannten ‚Rettungspaket’ an seine Gaunerfreunde zu verteilen?


Kashkari: Ein Mann dem Sie vertrauen können

Wenn man dem Fuchs erlaubt auf den Hühnerstall aufzupassen, dann wird er die Hühner aufessen.

In diesem Fall hat die Privatbank FED und ihre Kinderschar von Bankstern die US-Bürger zunächst ausgesaugt indem sie mehr als 5 Billionen von deren Steuergelder verschlungen hat, um dann allen die es wagen nach den Empfängern der ‚Rettungsgelder’ zu fragen, bildlich gesehen den Mittelfinger zu zeigen.

Währenddessen hatte das sogenannte ‚Rettungspaket’ überhaupt keine Effekt am Markt, es erhöhte nur die Tiefe des finanziellen Abschwungs und erlaubte es derselben Elite diese Krise als Vorwand zu weiterer Zentralisierung der Weltwirtschaft sowie die Schaffung einer „Neuen Weltordnung“ mit einer Welt-Einheitswährung zu nutzen.