Paul Joseph Watson
PrisonPlanet.com
Dienstag, 28. Oktober 2008
Deutsche Übersetzung: Phreak / ronpaul.blog.de
John McCain's Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin hat - sehr zur Verwirrung der 9/11 Wahrheitsbewegung - vorige Woche während einer Wahlkampfveranstaltung in Ohio allem Anschein nach ihre Unterstützung zu einer neuerlichen Untersuchung der Terroranschläge zugesagt.
Gefragt von der Organisation "We Are Change Ohio": "Unterstützen Sie die Familienangehörigen und die 9/11-ErstHelfer bei Ihren Bemühungen um eine erneute Untersuchung der 9/11-Anschläge?" antwortete sie: "Ja, das tue ich."
"Ich mache das, weil ich denke, dass es uns hilft dass so etwas nie wieder passiert und damit es vollständig in Erinnerung bleibt" fügte Alaska's Gouverneurin hinzu.
Palin war sich der Bedeutung dieser Aussage bewusst, denn sie fragte anschließend den Kameramann, ob er persönlich von 9/11 betroffen sei.
Selbstverständlich, wegen der unglaubhaften Naivität zu glauben, dass Palin - bestenfalls ein verdattertes republikanisches Vorzeigemädchen, im schlimmsten Fall nur ein weiterer Neo-Con des Establishments - zu ihrer Zusage der Unterstützung stehen würde, wenn John McCain den Sieg ergattern sollte und ins Weiße Haus einzieht.
Und trotz der Tatsache, dass John McCain selbst einmal freudig mit Aktivisten der 9/11-Wahrheitsbewegung für ein Foto posierte, stammte vom Senator aus Arizona das Vorwort zu dem Bestseller 'Debunking 9/11 Myths' aus der Feder des Magazins 'Popular Mechanics' (nicht-politisch, wurde uns versichert) in welchem er meinte, dass die Zweifel an der offiziellen Darstellung der 9/11 Geschichte eine Beleidigung der Opfer sei - und das obwohl die Opfer (bzw. deren Angehörigen) sowie die 9/11-Ersthelfer diejenigen sind, die eine erneute Untersuchung wollen.
Für die meisten Leute ist Palin’s Äußerung, ein neue Untersuchung zu unterstützen, der aussichtslose Versuch irgendetwas zu sagen, womit man Wählerstimmen bekommt die ein weiteres Abrutschen McCain's in den Umfrageergebnissen verhindern - in fünf Tagen ist schließlich Wahl.
Andere Politiker die mit dem Thema 9/11 von "We Are Change" konfrontiert wurden, ignorierten die Fragen jedes Mal oder gingen wie Bill Clinton in die Offensive und verhöhnten die 9/11 Wahrheitsbewegung.
Hier das Video: