szmmctag

Archiv der Einträge: April, 2008
  • "Delegiertenkrieg" erreicht Höhepunkt in Nevada

    Verfolgt man die Berichterstattung der Mainstream-Medien zu den US-Vorwahlen, so scheint auf republikanischer Seite kein Vorwahlkampf mehr stattzufinden und McCain sitzt fest im Sattel.

    Aber die Darstellung der Medien, dass sich Wählerstimmen-Prozente immer gleich in Delegiertenzahlen für den Nominierungsparteitag fest umrechnen lassen, stimmt so nicht.

    Das US-Vorwahlsystem ist wirklich nicht einfach zu verstehen und dazu noch von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich. In dem einen Staat gibt es eine "Primary", im nächsten Staat dagegen einen sogenannten "Caucus". In manchen Staaten findet man auch beides vor, Caucuse können selbst auch wieder verschiedentlichst organisiert sein, mit Conventions auf Bundesstaatsebene und lokal. Und last but not least, gibt es Staaten wo der Gewinner sofort alle Delegierte einstreicht, als auch Delegierte, die nicht an die Vorgabe der Wähler gebunden sind und somit frei Ihren "Lieblingskandidaten" beim Nominierungsparteitag wählen können. Eine gute Zusammenfassung der komplizierten Regeln findet sich -hier-.

    Und in diesem schwierigerem Caucus- und Conventionsprozess auf Bundesstaatsebene findet derzeit ein "Delegiertenkrieg" statt, der zwar spannend ist, aber in den Medien überhaupt nicht weitergegeben wird. Und bei diesem "Delegiertenkrieg" verbuchte Ron Pauls Kampagne bereits einige beachtenswerte Erfolge in verschiedenen Bundesstaaten, mit einem Höhepunkt bei der Convention in Nevada vor zwei Tagen.

    Was genau passierte bei den Nevada Conventions am 26.04.2008?

    Vor Ort waren die Anhänger von McCain, Ron Pauls Leute sowie einige noch unentschiedene Wähler. Ron Paul selbst war auch als Redner anwesend, Romney trommelte für den abwesenden McCain. Nach Augenzeugenberichten sollen vor seiner Rede ca. 40% der Anwesenden Ron Paul Unterstützer gewesen sein, nach seiner Rede sollen noch ca. 10% der Unentschiedenen offen zu ihm gewechselt sein.

    Dann hiess es, dass die Anwesenden anhand einer bereits festgelegten Delegiertenliste wählen sollten, woraufhin von den Ron Paul Leuten (regelkonform) eine Neuwahl der Deligierten beantragt wurde, dieser Antrag wurde mit überwältigender 2/3-Mehrheit angenommen. Auch Nicht-Paulianer waren anscheinend sauer, dass Sie bei der Auswahl der Delegierten auf eine vorab festgelegte Liste begrenzt wurden.

    Die Ron Paul Leute (bzw. die 2/3 Mehrheit) wurde daraufhin von der GOP-Parteiführung als "Verrückte" tituliert. Ein weiteres Beispiel für die verbreitete Demokratiefeindlichkeit beim Parteiestablishment.

    Was dann folgte war eine Farce sondergleichen. Aufgrund des Mehrheitsbeschlusses mussten also die Delegierten für die Convention neu gewählt werden. Insgesamt ging es zunächst um 9 Delegierte der Kongressdistrikte 1,2 und 3 von Nevada, es stehen dem Staat zusammen 31 Delegierte zum Nominierungsparteitag zu. Nachdem die Stimmen fast komplett ausgezählt waren und sich aufgrund der Ergebnisse abzeichnete, dass Paul 7 der 9 Delegierten gewinnen würde, wurde seitens der Parteileitung der Zählprozess einfach abgebrochen. Es wurden auch keine Ergebnisse verkündet, die Zählung wurde einfach gestoppt, offensichtlich weil dass falsche Ergebnis (für die GOP-Parteiführung) herauskam!

    Nachdem berechtigterweise Unruhe aufkam, zum Teil wird von anarchischen Zuständen berichtet, wurde seitens der GOP-Führung einfach verkündet, dass leider die Zeit für die Wahl jetzt vorbei sei weil der Raum nicht länger gemietet wurde und die Convention werde verschoben. Nun das klang nicht sehr überzeugend - kann die GOP keine Wahl organisieren innerhalb von 10 Stunden? Und kann man nicht wenigstens die Wahlergebnisse noch veröffentlichen? Parteimitglieder vor Ort konnten sich nicht erinnern, so etwas jemals erlebt zu haben.

    Aber die kleine Revolution in Nevada war damit noch nicht vorüber. Ein gewisser Mike Weber, Republikaner der selbst auch Delegierter werden wollte, übernahm kurzerhand die Führung und bewies Kenntnis der Rechtslage sowie Fairneß (er war kein Paul-Anhänger). Denn solange genug Wähler da waren, konnte der Wahlprozess fortgesetzt werden, auch ohne GOP-Führung. Denn schließlich waren die Leute aus dem gesamten Bundesstaat extra angereist, zum Teil mehrere hundert Kilometer und mit hohen Kosten verbunden. Zudem ergab ein kurzes Nachfragen bei der Hotelleitung, dass es völlig ok sei den Raum noch 3 Stunden länger zu belegen(die GOP-Führung hatte sich also nicht besonders angestrengt in dem Punkt).

    Die McCain-Leute, die in der Unterzahl waren, zeigten dann ihr Verständnis von einem demokratischen Prozess. Bei der Auszählung der anwesenden Personen zogen sie sich zurück und verließen teilweise den Raum. Man sieht sie aber gleichzeitig abwartend am Rande stehen, ganz so, als wollten sie im Falle einer Abstimmung dann doch wieder mitmachen. Also: Die Abstimmmung grundsätzlich ablehnen, indem man sich selbst nicht zählen läßt. Aber gleichzeitig, wenn es dann doch zu einer Abstimmung kommen sollte, mit abstimmen wollen.

    Im Endeffekt gab es keine Delegiertenwahl, ein Novum. Es wird sich zeigen welche Tricks sich die GOP-Führung für die verschobene Wahl einfallen läßt.

    Anbei ein TV-Bericht des Lokalsenders KOLO 8 TV dazu:

    Steve Watson von Prisonplanet berichtet u.a. auch über die Convention, auch mit vielen Videoeindrücken vom Ort des Geschehens (sehr interessant die revolutionäre Stimmung live mitzuerleben).

    Zur Recherche der weiteren Erfolge in diesem Delegierten-Auswahlprozess empfehle ich die spannende Serie "Delegate Wars" bei NolanChart.

  • Henry Nitzsche zur EU-Verfassung namens "Vertrag von Lissabon"

    Ich kannte den Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche bisher nicht, muss aber sagen dass er mit seiner Rede gegen das EU-Ermächtigungsgesetz, welches unsere sogenannten "Volksvertreter" fast einstimmig durchgewunken haben, mir wirklich Respekt eingeflößt hat.

    Auch wenn das Video schon in vielen anderen Blogs gepostet wurde, so finde ich es doch so wichtig, dass es auch hier gezeigt werden muss:

    Danke Henry Nitzsche!

  • I am not a number - I am a free man! (Video)

  • Frequently Asked Questions... zu al CIAda

    Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

    Medial gesehen leben wir mittlerweile wohl tatsächlich im Lala-Land. Der Spiegel hat heute einen lustigen (aber ernst gemeinten!) Artikel veröffentlicht bei dem ich nur laut loslachen konnte. Wahrscheinlich befanden sich ähnliche Artikel heute auch in anderen sogenannten "Nachrichtenmagazinen", das habe ich nicht überprüft.

    Es geht um die Frage "Was Sie schon immer von al-Qaida wissen wollten". Also sozusagen eine "Frequently Asked Question"- Sektion zu al CIAda. Nachdem ich die ersten Zeilen gelesen hatte:

    "Mehr als tausend Fragen gingen via Internet bei al-Qaida ein, und Chefideologe Aiman al-Sawahiri antwortete geduldig. In einer 156 Minuten langen Tonbotschaft zerstreute er Zweifel und Sorgen der Sympathisanten..."

    schaute ich wie aus Instinkt auf meine Uhr ob wir vielleicht zufällig doch noch mal den 01. April hatten. Dem war aber nicht so.

    Ich mein, wer glaubt denn diesen ganzen Stuß überhaupt noch? Al Qaida lädt seine Symphatisanten zum Chat und Meinungsaustausch ein???

    Demnächst gibt es bei denen wahrscheinlich auch noch einen Online-Shop wo man sich falsche Bärte und Turbane kaufen kann? Und eine javascript-generierter 3D-Rundgang durch das modernste Terrocamp, vielleicht mit integriertem IRC-Chat und Videotelefoniefunktionen für Premium-Mitglieder?

    Und überhaupt, Al-Sawahiri. Hatte nicht der London Guardian am 18. Februar 2002 berichtet, er wäre in Teheran verhaftet wurden? Und ist das dann der gleiche Al-Sawahiri der laut israelischem Radio in 2004 an der pakistanischen Grenze verhaftet wurde? Und war er nicht im Bosnienkrieg gegen die Serben als Anführer des ägyptischen Dschihad noch einer von den 'Guten Jungs' im Dienste der CIA?

    Fragen über Fragen. Das EhNaMag wird diese aber sicher nicht beantworten und in den FAQ's sucht man wahrscheinlich auch vergebens nach Antworten...

  • Medien beim Lügen erwischt

    Eine interessante Nachlese eines professionellen kalifornischen Journalisten zur Medienmanipulation gegen Ron Paul im Vorwahlkampf.

    "Wir" wissen es zwar mittlerweile längst, aber es ist doch immer wieder zum Augenreiben und Staunen, wenn man sich die massive Medienmanipulation nachträglich wieder in Erinnerung ruft.

  • Ehemaliger Profi-Footballspieler von übernervösem Polizisten mit Elektroschockpistole beschossen

    Paul Joseph Watson
    Prison Planet
    18. April 2008

    Deutsche Übersetzung: www.wahrheitsportal.de

    Bei einer Verkehrskontrolle schoss ein Polizist aus dem US-Bundesstaat Georgia auf den ehemaligen NFL-Spieler Timothy Worley mit einer Elektroschockpistole. Nachrichtenmeldungen zufolge war der Anlass dafür, dass er "konfrontativ" wurde, aber auf dem Polizeivideo ist zu sehen dass sein Verhalten bis zur Handgreiflichkeit des Polizisten überhaupt nicht zu beanstanden war.

    Nachdem Worley aus seinem Auto steigt und sich völlig ruhig verhält, beschuldigt ihn der übernervöse Polizist lautstark, seine "Fäuste geballt zu haben", doch Worley kreuzt nur seine Arme. Worley versucht dem Polizisten zu versichern, dass er doch vollkommen friedlich sei, doch der Gesetzeshüter lässt sich nicht beruhigen. In dem Fernsehbericht folgt an dieser Stelle ein Bildschnitt, danach sieht man wie der sichtlich genervte Worley dem Polizisten sagt, er solle einfach tun was immer er zu tun hat. Dann greift der Polizist nach Worley, welcher seinen Arm energisch wegzieht. Der Beamte, der die ganze Zeit der eskalierende Faktor gewesen war, zückt sofort seine Elektroschockpistole und feuert.

    Anscheinend ist es ein Delikt, eine unangemessene Körperhaltung einzunehmen. Welche Körpersprache hätte Worley benutzen sollen, um es zu vermeiden, dass 50.000 Volt durch seinen Körper schießen? Hätte er knien und dem Polizisten die Stiefel lecken sollen, während dieser ihn belehrt? Warum wird Polizisten vermittelt, dass das Sprechen mit und das zeigen auf einen Polizisten eine unmittelbare Gefahr bedeutet?

    Vielleicht hat Worley diese Folter aber auch verdient, wenn man bedenkt, dass die Polizei in Vancouver Schwarzfahrer in der U-Bahn elektrisiert. Vielleicht kann sich Worley glücklich schätzen, verglichen mit einer 16-Jährigen Schülerin aus Palmdale, deren Arm ein Sicherheitsbediensteter gebrochen hat, weil sie ein Stück Kuchen auf den Boden hatte fallen lassen. Oder wie wäre es mit dem Studenten der UCLA, der mehrmals elektrisiert wurde, weil er seinen Ausweis in der Universitätsbücherei nicht gezeigt hatte. Vielleicht sollte Worley dafür dankbar sein, dass er nicht so lange brutalisiert wurde bis er nach seiner Mama rufte, wie ein gewisser Mostafa Tabatabainejad.

    Dies ist, als gäbe es nicht genügend, ein weiterer Beweis dafür, dass die Eletroschockpistole zum Instrument der Unterdrückung in Amerika geworden ist, indes Polizisten im Land marodieren, jedes kleinste Delikt als Anlaß zum Elektrisieren benutzen, sogar gegen Kinder und Schwangere.

  • The Politics of Dancing (Video)

  • 17+ Gründe, weswegen McCain vor der Nominierung straucheln kann

    „Veränderungen gehen schneller als man 'Bear-Sterns' sagen kann“

    Von Colognepaulista

    Glaubt man den Mainstream-Medien, hat Senator McCain die Nominierung als republikanischer Präsidentschaftskandidat so gut wie in der Tasche. Wird Ron Pauls Kandidatur überhaupt erwähnt, heißt es dann noch meistens fälschlich, sie sei beendet. Das gilt erst recht für die deutschen Medien in denen Ron Paul wieder fast ganz totgeschwiegen wird.

    Aber selbst viele Paulisten meinen, daß das Rennen gelaufen sei, da McCain schon bei den bisherigen Vorwahlen zu viele Stimmen gewonnen habe, um noch eine Chance für Ron Paul zu lassen.

    Nicht nur als Paulist ein unerfreulicher Gedanke, sondern eigentlich für jeden, der sich mit der Biographie und der Persönlichkeit McCains näher befaßt hat. Gilt McCain gerade in Deutschland als ein moderater konservativer Staatsmann, sollten wir Deutsche uns vielmehr besonders Sorge machen, meinte McCain doch unlängst, wir hätten einen Präsidenten Putin, der Reden wie im Kalten Krieg führt.

    Nun könnte man ja sagen, so ein Lapsus kann einem vielbeschäftigten Politiker mal passieren. Aber man kann auch den Eindruck gewinnen, McCain ist wirklich auf keinem Feld sicher, außer seinem präsidialen Ehrgeiz und seinen Kriegsplänen für den Nahen Osten.

    Für denjenigen, der nicht nur viele Gründe gegen McCain sondern auch gegen seine Nominierungsaussichten erfahren will, empfehle ich die zur Zeit laufende Diskussion auf dem Daily Paul, die mit einem Statement von „arizona steve“ eingeleitet wurde. Dieses Statement enthält soviel begründeten Kampfesmut, daß ich „arizona steve“ um die Erlaubnis bat, ihn für einen deutschen Blog übersetzen zu dürfen, wozu er natürlich (der aus seiner Army-Zeit noch gute Erinnerungen an Deutschland hat) gerne bereit war:

    „McCain kann leicht straucheln während der kommenden sechs Monate und wir müssen bereit und willens sein, in das dann entstehende Vakuum einzudringen. Es sind noch sechs Monate bis zur (Nominierungs-, C.) Konvention, und viel zu vieles kann bis dahin geschehen. Wir leben in interessanten Zeiten. Veränderungen geschehen schneller als man „Bear-Stearns“ sagen kann.

    3-stooges-(D)-739175

    Lasst uns mal einige Möglichkeiten aufzählen, woran McInsane bis September straucheln kann:

    1. Sein Gesundheitszustand kann sich durchaus verschlechtern (er hatte in den letzen Jahren einige schwere Krebs-Operationen, C.)

    2. Der Irak-Krieg kann sich in einen großen Bürger-Krieg wandeln, in dem unsere Truppen stecken bleiben und in dem ihre Versorgungsgüter gestohlen werden (er setzt sich sehr für ein Durchhalten im Irak ein, C.)

    3. sie (die republikanische US-Regierung) könnten den Fehler machen, auch noch den Iran anzugreifen (dafür setzt sich McCain immer ein, C.)

    4. Die Börse könnte zusammenbrechen (er hat eingeräumterweise keine Ahnung von der Wirtschaft, C.)

    5. Der Dollar könnte zusammenbrechen (s.o.)

    6. Der Ölpreis könnte bis auf 200 $ das Barrel steigen (s.o.)

    7. Es könnte eine großen „bank-run“ geben (s.o.)

    8. Unruhen könnten in den meisten großen Städten ausbrechen (die Nominierung würde dann eh keine Rolle mehr spielen, da Bush dann von seinen geheimgehaltenen Notstandsparagraphen gebrauch machen würde, C.)

    9. Die Arbeitslosenrate könnte explodieren (s.o. 4. bis 8.)

    10. Es könnten Informationen ans Tageslicht kommen, die McCain und seinen früheren Schwiegervater mit der Mafia in Verbindung setzen. Ebenso über ihr konkurrenzloses Vertragsverhältnis über Bierlieferungen bis 2018 an das das Stadium der University of Phoenix. (die Ursprünge des Vermögens der Familie seiner Frau sind dubios, C.)

    11. Es könnten Informationen auftauchen, die ihn mit zahlreichen Sex-Affären im Zusammenhang mit dem „DC Madam Prozess“ in Verbindung setzen

    12. Die „Vietnam-Veteranen gegen McCain“ könnten solide Informationen veröffentlichen, daß McCain die Nordvietnamesen während des Krieges unterstützt hat und sogar einige seiner Reden hierzu veröffentlichen (der vielleicht gefährlichste Punkt. Es wurde auf diesem Blog bereits berichtet - Stichwort „Songbird“, C.)

    13. Der Supreme Court könnte befinden, daß McCain nicht als Präsident wählbar ist, da nicht in den USA geboren (McCain wurde während der Stationierung seines Vaters in Panama geboren, C.)

    14. Oder, mein persönlicher Favorit, viele Delegierte ändern ihre Auffassung und schließen sich den Ron Paul-Delegierten an, um McInsane im ersten Wahlgang aufzuhalten und die Wahl damit freizugeben.

    15. Dieses Land könnte eine schwere Naturkatastrophe erleiden, viel schlimmer als die Katastrophe von New Orleans, die das sofortige Eingreifen der Nationalgarde erforderlich machte, die nun im Irak stationiert ist. Diese Katastrophe würde unsere Wirtschaft und den Dollar weiter in die Tiefe spülen und McInsane und die anderen neo-konservativen Kriegsfalken würden dafür bloßgestellt, daß es ihnen um internationale Abenteuer und nicht um das Wohl der Menschen dieses Landes geht …

    16. Weitere Peinlichkeiten in Folge von „groben Fehleinschätzungen“

    17. Es wird bekannt, daß McCain die öffentliche Wahlkampffinanzierung missbraucht hat.

    18. bis 30: siehe weiter unten

    Dies sind nur einige der Veränderungen welche die Verhältnisse auf dem Konvent der Republikaner ändern können.“

    In der Diskussion auf dem Daily Paul sind noch einige weitere und geistreiche Vorschläge gemacht worden. Und: die rEVOLution gewinnt klammheimlich bei der Wahl der Delegierten für die Konvention immer mehr hinzu.

    Ron Paul rocks!

  • Ron Paul spricht im Gettysburg College (11.04.2008)

    Hier ein Bericht des Lokalsenders ACTV zur Kampagnen-Etappe Pauls im Gettysburg College. Wie man sieht, bringt Paul noch immer landesweit begeisterte Anhängerscharen zusammen.

    Inklusive Kurzinterview mit Ron Paul.

    Die komplette Rede Ron Pauls findet man -hier-.

  • The One Solution (Ron Paul 2008)

    Cooler RAP-Sound und cooles Video - von MoRtiS NoCTu.

  • Erste Auszüge aus Alex Jones neuem JFK Film

    Alex Jones wird in diesem Jahr nach eigenem Bekunden noch 3 Filme herausbringen. Einer davon ist eine neue explosive Dokumentation zur Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy.

    Die nachfolgenden Auszüge machen schonmal Lust auf mehr. Zu sehen ist zum Einen der JFK-Buchautor Jim Marrs sowie Saint John Hunt, Sohn des CIA-Agenten E. Howard Hunt. Dieser hatte kürzlich an seinem Sterbebett gestanden an der Verschwörung zur Ermordung Kennedys beteiligt gewesen zu sein.

    Scheinbar nicht berichtenswert für unsere "freien" Medien.

    In dem Video ist auch kurz Alex Jones zu sehen - mit Ron Paul T-Shirt ;)

  • Anhörung: Ron Paul zu Patreus und zum Irakkrieg (Video)

  • Neuer Blog: Saarland für Ron Paul

    Willkommen in unserem illustren Kreis!

    http://saarland-for-ron-paul.blogspot.com/

  • Hymne der Hoffnung (Songvideo)

  • Ron Paul zur NATO-Erweiterung Georgiens und der Ukraine

    House Resolution 997 (Ausdruck der starken Unterstützung des US Kongresses für die Nordatlantikvertrag-Organisation (NATO) und deren Aktionsplan zur Mitgliedschaft von Georgien und der Ukraine)

    Ron Paul, Doktor der Medizin
    01. April 2008
    Deutsche Übersetzung: ronpaul.blog.de

    Herr Sprecher, ich richte mich gegen diese Resolution, die eine weitere Expansion der NATO an die Grenzen von Russland fordert. Die NATO ist eine Organisation, deren Bestimmung mit dem Ende des Gegenspielers Warschauer Pakt endete. Als die NATO nach dem Kalten Krieg nach neuen Aufgaben suchte, so setzte sie diese fest, indem sie mit Jugoslawien einen souveränen Staat angriff, welcher weder ein souveränes NATO-Mitgliedsland angegriffen noch bedroht hatte.

    Die aktuelle Phase der NATO-Ausweitung ist eine politische Gegenleistung für die Regierungen Georgiens und der Ukraine, die als Resultat US-unterstützter Revolutionen, der sogenannten Orangenen Revolution und der Rosenrevolution, an die Macht kamen. Die Regierungen die aus diesen Straßenprotesten entstanden, waren erpicht darauf, ihre US-Sponsoren zufriedenzustellen, und die USA drückte im Gegenzug beide Augen zu bei den unzähligen politischen und menschenrechtlichen Rechtsverletzungen der neuen Regimes. Daher hat auch die US-Politik des „Demokratieexports“ nur Erfolg gehabt in der Verbreitung von mehr Elend in die Länder, auf die diese Politik abzielte.

    Die Erweiterung der NATO nützt nur dem Militärisch-Industriellen Komplex der Vereinigten Staaten, welcher die Profite der erhöhten Waffenverkäufe zu den neuen NATO-Mitgliedsstaaten kassiert. Die „Modernisierung“ der ehemaligen Sowjetarmeen in der Ukraine und in Georgien heißt nichts anderes als Dutzende Millionen mehr Dollar für die amerikanischen und europäischen Militärunternehmen. Und der US-Steuerzahler wird am Ende wieder die Rechnung zahlen müssen, da die US-Regierung die meisten der Transaktionen auch noch subventionieren wird. Das Ausstellen von US-Garantien für die Ukraine und Georgien wird zudem die Leistungsfähigkeit unseres Militärs weiter belasten. Diese NATO-Erweiterung kann zu Verwicklungen mit Konflikten führen, die ohne jeglichen Bezug zu unserer nationalen Sicherheit liegen wie zum Beispiel die Krisen um die abtrünnigen Regionen Südossetiens oder Abchasiens in Georgien. Der Gedanke, dass US-Truppen verpflichtet wären, gegen die Unabhängigkeit eines kleinen Teils von Georgien zu kämpfen und zu sterben, ist absurd und beunruhigend.

    Herr Sprecher, die NATO sollte aufgelöst und nicht erweitert werden.

  • Bankenkrise, das neue Brettspiel (Video)

    Wow, das ist ja kinderleicht zu spielen! Kauf ich mir...

  • Massenmedien und Ron Paul (Video)

    Gute Zusammenfassung der dirty tricks in den Medien, featuring Comic-Alex Jones.

  • Highwayman

    Willie Nelson, Johnny Cash, Waylon Jennings und Kris Kristofferson - ich liebe diesen Song!

  • Ron Paul konfontierte mal wieder Bernanke

    Gestern (01.04.) war Sitzung des Bankenkomitees des US-Kongresses und Ben Bernanke, FED-Chef, musste dem Komitee inkl. Ron Paul Rede und Antwort stehen. Der Spiegel und andere Massenmedien berichten derzeit auch über den Auftritt des FED-Chefs (über Paul natürlich nicht).

  • The outrageous record of 2008 US presidential candidates

    Blogleser 'Postbox15' hat sich einmal die Mühe gemacht und eine unglaubliche Faktensammlung zu folgenden Präsidentschaftskandidaten beider Parteien online gestellt:

    Hillary Clinton (D)
    John McCain (R)
    Barack Hussein Obama (D)
    Ron Paul (R)
    Rudy Giuliani (R)
    Mitt Romney (R)
    Mike Huckabee (R)

    Für den Link -hier- klicken.

    Bis auf Ron Paul konnte er bei allen Kandidaten haufenweise Korruptionsskandale, Filz und dunkle Machenschaften zusammentragen. Die Website wird ständig aktualisiert und die Informationen können gerne weiterverbreitet und für eigene Recherchen verwendet werden.

    Danke Postbox15!

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.