• HR 1207 nimmt weitere Zwischenhürde

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    Der von Ron Paul eingebrachte Gesetzentwurf HR 1207 zur Überprüfung der Bücher der privaten Federal Reserve Bank hat eine weitere wichtige Zwischenstufe genommen. Der Vorschlag mit mittlerweile 313(!) Co-Sponsoren im Kongress und 30 Co-Sponsoren im US-Senat war durch verschiedene Gegenangriffe bankenfreundlicher Abgeordneter in Bedrängnis geraten.

    So hatte der demokratische Abgeordnete Mel Watt jüngst versucht, Paul's Gesetzesvorschlag durch eine Zusatzklausel (Modell zahnloser Tiger) zu neutralisieren. Dieses Vorhaben ist heute gescheitert. Der zuständige Kongressausschuss (House Financial Services Committee) stimmte stattdessen dem von Ron Paul und Alan Grayson (Demokrat) eingebrachten alternativen Anhang mit 43 Ja-Stimmen zu 26 Neinstimmen zu.

    Die nächste Hürde wird der Gesetzesvorschlag voraussichtlich am 01. Dezember angehen, wenn im Finanzausschuss die Abstimmung über das Gesamtpaket ansteht.

    Eine aktuelle Umfrage beim Wall Street Journal zeigt eine klare Präferenz der Leser für ein Audit der FED (derzeit ca. 94%). Die Zahl ist nicht sehr unrealistisch, immerhin hatte das Umfrageinstitut Rassmussen im Juli diesen Jahres auch eine 75% Zustimmung der amerikanischen Bürger für ein FED-Audit ermittelt.

    Werden die US-Parlamentarier den Willen der Mehrheit jetzt bald in Beschlüsse fassen?

  • Guantana-MOHR - Wehret den Anfängen (Musikvideo)

    Toller Song von Guantana-MOHR. In dem Video kommt sogar Ron Paul kurz vor sowie der Ron Paul Blog! Danke für die Ehre!

  • Fachvorträge von der Bloggerkonferenz jetzt auf Video

    Vom 14.11. bis zum 15.11.2009 fand in Berlin der Kongress der unabhängigen Medien mit Vorträgen interessanter Experten statt. Die Einzelvorträge wurden durch Nuoviso.tv aufgezeichnet. Danke an Jens Blecker (Infokriegernews), Daniel Neun (Radio Utopie) und den anderen Helfern für die Organisation des Events!

    Hier jetzt die Youtube-Clips mit den Vorträgen:

    Wilhelm Ruprecht Frieling – Autor sucht Verleger
    http://www.frieling.blog.de

    William F. Engdahl - Full spectrum dominance
    http://www.engdahl.oilgeopolitics.net

    Bernd Senf – Der Weg in die Weltfinanzkrise
    http://www.monetative.org

    Gerhard Spannbauer- Praktische Krisenvorsorge
    http://www.krisenvorsorge.com

    Michael Mross – Finanzkrieg – Krieg mit anderen Mitteln
    http://www.mmnews.de

    Nicolas Hofer - Das globale Monopoly
    http://www.monetative.de

  • Ron Paul: Wettbewerb mit der Regierung?

    Texas Straight Talk
    Montag, 16. November 2009
    Dr. Ron Paul

    Deutsche Übersetzung: Fufurios / Ruhrpott for Ron Paul

    ron_paul_desk

    Vergangenen Samstag sahen viele besorgte Amerikaner mit Schrecken wie das Repräsentantenhaus die Gesundheitsreform verabschiedete. Wenn die Reform den Senat passiert wird es im Land eine gewaltige Umwälzung des jetzigen Gesundheitssystems geben. Wir haben zum aktuellen Zeitpunkt eindeutig kein perfektes System, doch dieses Gesetz fasst alle bisherigen Fehler zusammen und verschlimmert sie noch mehr. Die häufigsten Fehler des Gesundheitssystems sind jahrzehntelange Regierungsinterventionen und die daraus resultierenden unbeabsichtigten Konsequenzen.

    Dennoch bleibt das Rezept der Regierung gegen Krankheiten, die durch Interventionen verursacht wurden, noch mehr Interventionen. Das können wir nicht nur in der Gesundheitspolitik beobachten. Genauso ist es in der Außenpolitik. Im Grunde genommen geschieht es auf allen Ebenen der Politik. Es wurde behauptet, dass die Gesetzesvorlage den Wettbewerb im Gesundheitswesen steigern würde und dabei die privaten Geschäftsmodelle für Versicherungen verbessert.

    Es ist faszinierend, wie Politiker auf ihre Art die Sprache des freien Marktes verwenden um noch mehr Korporatismus zu rechtfertigen. Das veranschaulicht einige Dinge. Zum Einen, dass Politiker die wesentlichen Grundsätze des freien Marktes wirklich nicht verstehen. Definitionsgemäß ist der freie Markt frei von Regierungsintervention. Aber sobald eine kleine Intervention als rechtmäßig akzeptiert wurde, wird der freie Markt dafür verantwortlich gemacht, wenn Probleme entstehen, die durch ihre eigenen Interventionen verursacht wurden. Sich selbst präsentieren sie als Retter, die noch mehr intervenieren müssen.

    Es zeigt auch, dass Politiker wissen, dass die Amerikaner immer noch glauben, der freie Markt sei eine gute Sache. Die Leute wissen und verstehen, dass Wettbewerb im Geschäft besser für den Konsumenten ist als ein Monopol. Wie dem auch sei: Wettbewerb zwischen privaten Unternehmen und der Regierung oder regierungsbevorzugten Unternehmen ist kein echter Wettbewerb.

    Im echten Wettbewerb kann ihr Konkurrent pleite gehen, wenn er einen schlechten Job macht. Jeder weiß, dass Regierungsprogramme ewig bestehen, egal wie schlecht sie funktionieren. Im echten Wettbewerb ist Wirksamkeit unerlässlich für das Überleben. In Regierungsprogrammen wird Verschwendung dadurch belohnt, dass Etats oft dadurch festgelegt werden wieviel Geld eine Abteilung in einem Jahr verbrauchen konnte. Im realen Wettbewerb hat kein Unternehmen Regulierungs- oder Steuerautorität über seinen Konkurrenten. Im realen Wettbewerb werden Unternehmen für Vertragsbrüche und Betrug verklagt und bestraft und auf diesem Weg rechenschaftspflichtig gehalten.

    Der Grund warum echter Wettbewerb eine gute Sache ist: weil gute Geschäfte die schlechten aus dem Weg der Konsumenten räumen. Kann die Regierung jemanden aus dem Geschäft drängen? Sicherlich oft! Es hat aber einen Umkehreffekt: ein anderweitig gutes Unternehmen wird durch eine mangelhaft nachkommende Regierungsbehörde oder durch ein gigantisches regierungsbevorzugtes Unternehmen ersetzt, welche sich nahezu wie eine Regierungsbehörde verhält.

    Wenn Washington dem Konsumenten wirklich mehr Möglichkeiten bieten wollen würde, würden sie gesetzmäßige und behördliche Schranken des Wettbewerbs für Krankenversicherer zwischen Staatsgrenzen aufheben. Sie würden Grenzen für neue und innovative Modelle der Gesundheits- und Deliktrechtsreform aufheben. Sie würden nicht etliche kirchlichen und karitativen Kliniken aus dem Wettbewerb drängen. Washington ist leidenschaftlich interessiert an der Gesundheitsreform, aber sie wird sicherlich nicht den Wettbewerb steigern oder die Wahl der Möglichkeiten im Gesundheitswesen vergrößern.

    www.campaignforliberty.com

  • Banken-Ehrlichkeit (Video)

    Die Schafe (Kunden?) werden ins Trockene gebracht...

    ...ein Werbespot von Union Investment.

  • Warum macht Präsident Obama ständig vor Königen den Diener?

    Nachdem Barack Obama bereits bei einem Treffen in London durch seine sehr unterwürfige Verbeugung vor dem saudischen König Abdullah aufgefallen war, hat er bei seinem Japan-Besuch jetzt nochmal deutlich nachgelegt:

    Die japanische Etikette sieht als höflichste Form gerade einmal eine Verbeugung von 45° vor, warum aber Herr Obama als Führer der USA gegenüber dem Kaiser aus Japan, dem Sohn des Pearl-Harbor-Angreifers, sogar den Diener macht (90°) ist nur schwer nachvollziehbar.

    Es ist irritierend anzusehen, dass der Präsident des mächtigsten Staates der Welt, eines Staates der auf dem Fundament der Freiheit des Individuums und des Widerstandes gegen die Anmaßung königlicher Auserwähltheit begründet wurde, sich ständig in derartig unterwürfigen Positionen gegenüber den königlich-elitären Familien der Welt zeigt. Bereits im April dieses Jahres hatte sich Obama vom Nazi-Fan Prinz Philip, Ehemann von Königin Elisabeth II, abwertende Sprüche anhören müssen.

    Es bleibt die Frage: Welchen Herren dient Präsident Obama wirklich?

  • Lügner!

    Barack Obama am 27. Oktober 2007:

    "Ich verspreche Ihnen folgendes: wenn wir unsere Truppen nicht bis zum Beginn meiner Präsidentschaft zurückgebracht haben, dann ist es das Erste was ich tun werde. Ich werde die Truppen nach Hause bringen. Ich werde diesen Krieg beenden. Darauf können sie sich 100%ig verlassen."

  • Alles ist Ok! ...auf polnisch (Video)

    Danny und Charly aus London (Alles ist Ok!) haben jetzt auch ebenbürtige Nachahmer in Polen gefunden. Die Videoqualität ist zwar noch stark verbesserungsbedürftig, aber die Sprüche über das Megaphon kommen schon sehr an das Original heran:

    "Denkt daran, stellt keine Fragen zum Lissabonner Vertrag, der ist so kompliziert und nach dem Lesen von 600 Seiten versteht man sowieso nichts mehr."

    "Und denkt daran Euch gegen Schweinegrippe oder gegen Terrorismus zu impfen!"

    "Junge Frau, gehen Sie bitte wieder zur Arbeit! Es ist besser sie arbeiten anstatt einem Mann mit einem Megaphon zuzuhören – er könnte ein Terrorist sein!"

    Wspaniale!!! ;D

    Teil 2 -hier-. Youtube-Kanal der Macher -hier-.

  • Reporter versucht Passanten 1 Unze Gold für 50 $ zu verkaufen - und scheitert (Video)

    Der durchschnittliche Amerikaner hat offenbar keine Ahnung (mehr) was Geld bedeutet.

  • Merkel fordert eine "Neue globale Ordnung"

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    Wie AFP berichtet stimmt jetzt auch Frau Merkel am Tag der Maueröffnung ganz offiziell in den allgemeinen Chor derer ein, die ganz offen für die Neue Weltordnung werben.

    Natürlich müssen wir in dieser neuen Weltordnung alle "Kompetenzen an multilaterale Organisationen abgeben". Und das, obwohl Frau Merkel noch vor kurzem den derzeit schon geradezu erpresserischen Einfluss gewisser internationaler Akteure beklagt hatte. Jetzt geben wir denen einfach noch mehr Macht. Na dann gute Nacht!

    Achja und als kleine Drohung hinten dran: "Ein friedliches Zusammenleben in der Welt werde nur in einer solchen globalen Ordnung möglich sein". Na wer den Wink mit dem Zaunpfahl nicht versteht dem ist auch nicht mehr zu helfen...

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