szmmctag

  • Ron Paul Blog zieht um

    Lieber Leser,

    der Ron Paul Blog geht den nächsten Schritt und zieht auf einen eigenen Server: ronpaulblog.de

    Die bisher gewohnte Adresse hat sich also nicht stark geändert, es fällt nur ein "." weg ;)

    ronpaulblog_url

    Also Leser und befreundete Webmaster: Überarbeitet Eure Favoritenlisten und Links!

    Die neue Webseite ist zum Teil noch in der Erstellungsphase. Daher sind Verbesserungs- und Ergänzungsvorschläge immer willkommen!

  • Obama hatte es versprochen - dennoch sterben sie weiter (Video)

  • Januar 2009: Nigel Farage wird ausgelacht als er Griechenland-Probleme glasklar prognostiziert

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    Mahatma Gandhi wird das Zitat "Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du" zugeschrieben. Es ist ein sehr passendes Zitat eines sehr klugen Mannes und lässt sich sehr häufig auf Situationen der heutigen Zeit anwenden.

    Für mich ist neben Ron Paul jetzt auch Nigel Farage von der UK Independence Party eine Figur auf die dieses Zitat sehr gut zutrifft. Bei der Überarbeitung meines Archivs ist mir ein Artikel vom Januar 2009 wieder zwischen die Finger gekommen in dem eine Rede von Herrn Farage am 13.01.2009 anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Euro vor dem europäischen Parlament in Straßburg dokumentiert wird. Als ich mir den Artikel nochmal durchlas und die Rede dieses tollen Politikers aus dem Vereinigtem Königreich auf Youtube im Original anhörte haute es sogar mich "alten Haudegen" erneut aus dem Sessel.

    Die Rede ist knapp 1,5 Jahre alt, aber lest Euch den Text einmal genau durch.

    Erinnern wir uns zurück: Gab es "offiziell" im Januar 2009 schon die Griechenland-Krise bzw. die Krise der anderen PIGS-Staaten? Nein, für den normalen Mainstream-Leser existieren diese Dinge erst seit etwa einem Monat, davor hat das Durchschnitts-Schaf in SPIEGEL & Co nichts darüber erfahren.

    Und jetzt lesen Sie die Worte dieses klugen Politikers, der von den Mehrheits-Flaschen in der sogenannten Volksvertretung in Straßburg, wie im Video zu hören, damals für seine Rede ausgelacht und ausgebuht wurde! Ich habe die herausragenden Stellen fett markiert:

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    Nigel Paul Farage (IND/DEM, UK)
    Europaparlament Straßburg, 13.01.2009
    Deutsche Übersetzung: Berna Kühne-Spicer / annakuehne.twoday.net

    Meine Damen und Herren,

    feiern Sie nur schön den 10. Jahrestag des Euro, denn ich bezweifle sehr, dass Sie seinen 20. feiern werden. Was wir heute morgen hier gesehen haben, erinnert doch sehr an die alte Sowjetunion. Erinnern Sie sich noch? Das war, als die 5-Jahrespläne zu Erfolgen erklärt wurden, oft schon bevor sie überhaupt verabschiedet wurden, mit viel Gerede über Rekordernten und wunderbare Produktionszahlen für Traktoren. Und ich nehme an, ganz wie zu den damaligen Zeiten durften wir heute morgen erleben, wie ungewählte, alternde Bürokraten uns nacheinander erzählten, was für ein toller Erfolg die ganze Chose doch ist. Alles Wahnvorstellungen! Die EZB soll gute Arbeit geleistet haben? Was für eine seltsame Idee! Letzten Juli, als die Märkte auf die Kernschmelze zusteuerten und alle Welt die Zinssätze kappte, hat die Europäische Zentralbank den Zinssatz erhöht!

    Für mich ist das alles natürlich keine Überraschung, denn das ist es, worum es geht in Europa. Es geht darum, dass eine politische Klasse den europäischen Völkern ihren Willen aufzwingt. Erinnern Sie sich, nur zwei Länder durften in einer Volksabstimmung über die Einführung des Euro entscheiden: Dänemark und Schweden. Und beide sagten Nein. Das ist jenes kleine Wort, das Sie immer zu umgehen versuchen, wenn es nur irgendwie möglich ist.

    Die Eurozone musste bisher noch keiner Belastungsprobe standhalten. Sie steht jedoch kurz davor. Spanien ist in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, Italien, so haben deutsche Wirtschaftswissenschaftler mehrfach geäußert, hätte dem Euro gar nicht erst beitreten dürfen ... Aber es ist die Situation in Griechenland, auf die wir meiner Meinung nach unsere Aufmerksamkeit richten müssen. Tausende von jungen Leuten gehen auf die Straße, um von ihrer Regierung zu fordern, dass sie etwas tut, dass sie die Zinssätze senkt, die Währung abwertet - doch die griechische Regierung steckt in der Zwangsjacke des Euro fest. Es gibt nichts, was sie tun können, es gibt auch nichts, was eine zukünftig gewählte griechische Regierung tun könnte. Und wenn das Volk nicht mehr die Möglichkeit hat, per Wahlurne seine Zukunft selbst mitzubestimmen, dann, so fürchte ich, wird Gewalt die einzige logische Alternative.

    Mit dem Euro haben Sie die Völker in ein Wirtschaftsgefängnis gelockt, Sie halten die Völker in einem Völkerkerker gefangen, aus dem zu entkommen viel Mut erfordern wird. Mut, Führungsstärke oder womöglich sogar die unausweichlich bevorstehende wirtschaftliche Kernschmelze. Sie können mich gern ausbuhen, Sie können mich verhöhnen, aber denken Sie daran: Großbritannien ist nicht der Eurozone angeschlossen. Wir waren in der Lage, die Währung abzuwerten, die Zinssätze zu senken. Wir konnten tun, was getan werden musste. Ja, höhnen Sie nur - aber ist Ihnen aufgefallen, dass heute morgen auf dem Anleihenmarkt die griechischen Staatsanleihen 233 Basispunkte über den deutschen gehandelt wurden? Ich weiß, die meisten hier in diesem Saal wissen nicht mal, was das bedeutet. Und diejenigen, die es wissen, versuchen angestrengt es zu ignorieren. Machen Sie nur weiter so, stecken Sie die Köpfe in den Sand. Sie können die Märkte ignorieren, wenn Sie möchten. Aber es kommt die Zeit, da werden die Märkte nicht länger Sie ignorieren!

    Vielen Dank.

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    Und hier die Rede auf Youtube:

    siehe auch:

    - Nigel Farage - Rede am 13.01.2009 im Europäischen Parlament

    - Georgien-Berichterstattung: Erneuter Punktsieg für die alternativen Medien

    - ASR: Europa steht vor dem Kollaps

    - ASR: Der Absturz von Nigel Farage

  • Die kritische Masse - Das Festival

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    Nachdem Radio NWO mit dem 2teiligen Sampler "Die Kritische Masse" große Erfolge und eine starke Verbreitung in der Wahrheitsbewegung feierte, wird jetzt nochmal nachgelegt.

    Am 21. August 2010 ab 17:00 Uhr treffen sich die Top Acts im Berliner Club Recorder zum Festival. Unter anderem mit dabei: Killezz More, Herr von Grau, hmed. Weitere Info's könnt Ihr Euch noch per Flyer -hier- herunterladen.

    siehe auch:

    - Die kritische Masse - Music from the Truthmovement

    - Die kritische Masse Teil 2 - neuer Sampler der Wahrheitsbewegung

  • Hans-Olaf Henkel: Insgeheim wird derzeit auch der Euro-Ausstieg Deutschlands diskutiert

    Hans-Olaf Henkel, ehemaliger Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie hat in einem Interview mit dem US-Wirtschaftssender Bloomberg Tacheles geredet und damit den Gerüchten um einen Euro-Austritt Deutschlands neue Nahrung gegeben.

    Offensichtlich ist es heutzutage in der Mediokratie Deutschland tatsächlich nur noch möglich über Internet und ausländische Nachrichtenformate einigermassen über die reale Entwicklung in der Welt und insbesondere im eigenen Land informiert zu werden. Könnte man das nachfolgende Interview im Deutschen Staatsfernsehen überhaupt senden? Ich glaube - aus Erfahrung - eher nicht...

    Herr Henkel nimmt in dem Interview kein Blatt vor den Mund und spricht die derzeitige Lage und Befindlichkeit in Deutschland klar an:

    - die deutsche Bevölkerung ist sehr unzufrieden mit den von Europa und speziell der deutschen Regierung getroffenen Entscheidungen

    - die Deutschen fühlen sich betrogen weil ihnen als sie dem Euro beitraten eine stabile und sehr gute Währung versprochen wurde

    - die von der Regierung propagierte Alternativlosigkeit stimmt nicht, es gibt 2 weitere klare Alternativen:

    1. Griechenland verlässt die Währungsunion

    2. "Eine andere Alternative welche zurzeit in geschlossenen Kreisen diskutiert wird, nicht sehr öffentlich. Aber da sind einige Leute die sagen dass Deutschland die Währungsunion verlassen sollte."

    - außerdem ist er der Meinung dass der Euro in der derzeitigen Version tot ist und sich letztendlich in zwei unterschiedliche Währungen aufsplitten wird.

    Hier jetzt das Interview vom 27. Mai:

  • Woody Allen schlägt vor Obama zum Diktator zu machen

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    Einige seiner Filme sind schon ganz amüsant. So hat mir bspw. sein Werk 'Match Point' aus dem Jahr 2005 sehr gut gefallen. Aber das wars dann auch schon.

    Politisch hingegen hat er sich kürzlich wieder als Nullnummer geoutet. In einem Interview mit der spanischen Zeitung La Vanguardia äußerte er sich zu dem derzeitigen US-Präsidenten wie folgt:

    "Es wäre toll... wenn er für ein paar Jahre Diktator sein könnte denn dann könnte er eine Menge guter Sachen schnell erledigen."

    Hier zeigt sich - mal abgesehen von diesem total unamerikanischen Vorschlag - ein typischer Denkfehler der sogenannten "linksliberalen" Hollywood-Elite. Diese scheint tatsächlich immer noch von der naiven Vorstellung geleitet, dass der von Barack Obama versprochene Wechsel nur deshalb nicht eingeleitet wurde weil er soviel Widerstand von den bösen Republikanern, verbohrten Militärs, gierigen Bankern, rechtsextremen Radiomoderatoren oder anderen Buhmännern des Tages bekommt. Obama kämpft nach deren Vorstellung also wie ein Berserker gegen die Betonköpfe in seiner eigenen Administration an und versucht leider, leider erfolglos all das erträumte Gutmenschentum und den tollen Wechsel über seine geliebten US-Mitbürger auszuschütten - wenn man ihn nur ließe!

    Schlaf weiter, Woody...:roll:

  • Keine Blankoschecks mehr für den militärisch-industriellen Komplex

    Texas Straight Talk
    Montag, 24. Mai 2010
    Dr. Ron Paul

    Deutsche Übersetzung: Fufurios / Ruhrpott for Ron Paul

    Der Kongress wird dank seines unstillbaren Appetits für Ausgaben in den kommenden zwei Wochen ein "zusätzliches" Fördermittelgesetz verabschieden. So genannte zusätzliche Gesetzesvorlagen erlauben es dem Kongress über die 13 jährlichen Staatsfördermittelgesetze hinaus Ausgaben zu tätigen, die den Staat finanzieren. Diese sind in ihrer Art denen sehr ähnlich, die immer wieder ihren Etat überziehen und folglich am Ende jeden Monats nicht ohne Kreditkarte auskommen

    Wenn die Amerikaner verlangen würden, dass ihr Kongress weniger ausgibt, würde eine Beendigung dieser zusätzlichen Fördergesetzesvorlagen einen Anfang bedeuten. Die 13 „regulären“ Staatsfördermittelgesetze finanzieren jede Abteilung, jedes Gebiet, jede Behörde und jedes Programm der Bundesregierung. Der Kongress sollte jeden Dollar vor aller Augen unter diesen 13 Fördermittelgesetzen zuordnen. Stattdessen dienen zusätzliche Ausgabengesetzesvorlagen auf raffinierte Weise dazu, dass der Kongress zusätzliche Gelder ausgibt, die in den Etatprognosen nicht geplant waren. Einstmals selten sind sie mittlerweile alltägliche Träger für Defizitfinanzierung geworden.

    Das letzte zusätzliche Fördermittelgesetz wurde als "Notfall"-Kriegsausgabengesetz angepriesen um unsere anhaltenden Konflikte im Mittleren Osten zu unterstützen. Die Notfälle scheinen kein Ende zu nehmen denn der Kongress verabschiedet ein Militärfördermittelgesetz nach dem anderen, weil sich die Kriege im Irak und Afghanistan in die Länge ziehen.

    Viele meiner Kollegen argumentieren, dass dem Kongress für unsere heilige nationale Sicherheit kein Preis zu hoch sein kann, und ich stimme zu, dass eine starke, unmissverständliche Verteidigung unseres Landes oberste Priorität hat. Es kommt allerdings der Zeitpunkt, an dem wir Bilanz ziehen werden, was uns die Blankoschecks für den militärisch-industriellen Komplex gebracht haben und wo die wirklichen Bedrohungen für amerikanische Bürger liegen.

    Die Vorwanddebatte über zweckgebundene Subventionen zeigt, wie perspektivlos wir geworden sind, wenn es um Militärausgaben geht. Zweckgebundene Subventionen machen ungefähr 11 Milliarden Dollar des letzten Etats aus. Das klingt nach viel Geld, und das ist es auch, aber es ist ein Tropfen auf den heißen Stein verglichen mit den $708 Milliarden, die dieses Jahr vom Pentagon für die Ausweitung unserer weltweiten Militäranwesenheit verwendet werden. Die Gesamtaufwendungen für die Erhaltung unseres Weltreiches beträgt ungefähr eine Billionen Dollar jährlich, was ungefähr dem gesamten Bundeshaushalt im Jahre 1990 entspricht!

    Wir geben mehr für die Verteidigung aus als der gesamte Rest der Welt zusammen, und weit mehr, als wir während des Kalten Krieges ausgegeben haben. Diese Ausgaben schüren in vielen Fällen Ressentiments, die uns nicht sicherer machen. Stattdessen aber machen sie uns zum Ziel. Wir fungieren als Schiedsrichter und bewaffnen Konflikte auf der ganzen Welt, haben Truppen in ca. 140 Ländern mit über 700 Militärstützpunkten.

    Wenn dieser enormen Geldsummen und aufgewendete Energien für Bemühungen nichts mit der Sicherheit der Vereinigten Staaten zu tun haben, wenn die Zeit kommt, amerikanischen Boden zu verteidigen, werden wir überdies in andere Abenteuer hinein gezogen.

    Es hat nichts konservatives an sich, Geld auszugeben, welches nicht da ist, einfach nur weil es Ausgaben für die Verteidigung sind. Kein Feind kann uns nicht so sehr schaden, wie wir es selber gerade tun: durch den Ruin der Nation und die Zerstörung unserer Währung. Die ehemalige Sowjetunion ist nicht kollabiert, weil sie angegriffen wurde. Sie ist kollabiert, weil sie pleite war. Wir können unsere Wirtschaft nicht sanieren, wenn wir es ablehnen alle Hauptausgaben zu überprüfen, einschließlich so genannter Verteidigungsausgaben.

    www.campaignforliberty.com

  • Dr. Paul spricht sich gegen weitere Multimillionendollar-Militärhilfe für Israel aus

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    Einzig 4 Vertreter des US-Abgeordnetenhauses haben am 20. Mai gegen ein von der Obama-Administration vorgebrachtes Gesetzespaket gestimmt, dass dem bereits massiv hochgerüsteten Atomwaffenstaat Israel weitere 205 Millionen Dollar Militärhilfe zubilligte. Das Geld soll für das israelische Raketenabwehrsystem "Iron Dome" verwendet werden um Israel angeblich vor der "steigenden Gefahr eines nuklear-bewaffneten Irans" zu beschützen. An diesem Punkt wäre es vielleicht erwähnenswert, dass die US-Geheimdienste erst kürzlich noch berichtet hatten dass der Iran ihren Erkenntnissen nach kein solches Programm verfolgt. Aber was soll's.

    Es ist ein Jammer, dass insbesondere in diesen Zeiten wirtschaftlicher Not für viele Durchschnittsamerikaner der US-Kongress mit überragenden Mehrheiten (410 Abgeordnete stimmten dafür) gegen den Willen der Mehrzahl der US-Amerikaner entscheidet und das Steuergeld für die Aufrüstung eines fremden Staates herausbläst.

    Es bleibt die Frage zu stellen: Wo ist der Change den Friedensnobelpreisträger Obama zu Beginn der Amtszeit versprochen hatte? Die bisher gezeigte (Außen-)Politik ist doch nur eine exakte Faksimile der Bush-Administration!

    Neben Paul haben noch die Abgeordneten John Conyers (D – MI), Dennis Kucinich (D – OH) und Pete Stark (D – CA) dagegen gestimmt.

  • Dirk Müller spricht zu den alternativen Medien (Video)

    Dank Cheffe konnten wir beim Kongress der alternativen Medien in Sinsheim viele interessante Vorträge belauschen. Ein Höhepunkt stellte meines Erachtens der informative und spannend gehaltene Vortrag von Dirk Müller aka Mr. Dax dar.

    Das nachfolgende Video beinhaltet erstmal 10 Minuten zum "Schnuppern", alle Vorträge des Kongresses können aber bald bei Infokriegernews auf DVD bezogen werden.

    siehe auch:

    - www.cashkurs.com

    - Der 2te Kongresstag

  • Rasmussen-Umfrage: Rand Paul gewinnt auch gegen den demokratischen Mitbewerber haushoch

    Randpaul

    Gestern hatte Rand Paul sich innerhalb seiner eigenen Partei gegen die Mitbewerber haushoch durchgesetzt. Auf Seiten der Demokraten gewann Jack Conway gegen seine innerparteilichen Gegner, sodass er im November gegen Rand Paul um den Senatssitz von Kentucky kämpfen wird.

    Das Umfrageinstitut Rasmussen hat die Gelegenheit sofort beim Schopf gepackt und eine Umfrage Rand Paul vs. Jack Conway gestartet.

    Das Ergebnis: Rand Paul wird auch haushoch (59%) gegen seinen demokratischen Konkurrenten (34%) gewinnen. 7% der Befragten können sich noch für keinen der beiden Kandidaten erwärmen.

    Es wird in den nächsten Monaten also extrem spannend werden mit welchen Schmutzkampagnen und durchschaubar billigen Tricks die Republikraten des US-Establishments auf Rand Paul's Teaparty-Erfolg reagieren werden...

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